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25.07.2014

Vom Laufvirus infiziert - Ingo Sandner strebt beim ebm-papst Marathon nun den Halbmarathon an

Ein sportlich aktiver Nachbar kann schon Ansteckungspotenzial haben. Vor allem wenn er dazu noch etwas animiert. Im vergangenen Jahr lief Ingo Sandner beim ebm-papst Marathon in Niedernhall zum ersten Mal einen Wettkampf über zehn Kilometer. Dieses Jahr will der Neuensteiner am 14. September einen Halbmarathon folgen lassen.

Ingo Sandner
 
Ingo Sandner

"Ich bin von Uwe Richlik animiert worden", sagt Ingo Sandner. Richlik ist mehrfacher Teilnehmer des Ironman auf Hawaii und Mitglied des Organisationsteams des ebm-papst Marathon. "Es steckt schon an, wenn man ihn so sieht", gibt der Neuensteiner zu. Im vergangenen Jahr wurde ein Lauf-Neuling für einen kleinen Filmdreh gesucht. Richlik sprach Sandner an. Sandner machte mit. Vor rund eineinhalb Jahren hat er damit begonnen, regelmäßig zu laufen. "Es hat gleich Spaß gemacht. Irgendwann merkt man gar nicht mehr, dass man läuft", erzählt der 38-Jährige. Für ihn ist der Sport eine willkommene Abwechslung zum Bürojob. Beim Laufen kann er abschalten, nachdenken. "Man hat einfach ein gutes Gefühl dabei", sagt Sandner.

Das Training für den Zehn-Kilometer-Lauf ging er relativ locker an. "Beim Wettkampf selbst war ich dann schon etwas nervös", erzählt Sandner. "Aber ich wusste, dass ich ins Ziel kommen kann." Er ließ sich am Start von den anderen anstecken, ließ sich zunächst vom Tempo mitreißen. An die Grenzen stieß er aber nicht. "Das Adrenalin bei so einem Wettkampf macht vieles wett", sagt Ingo Sandner. Rund 55 Minuten benötigte er für die zehn Kilometer. Eine Stunde war geplant. "Es war schon ein gutes Gefühl, die Distanz geschafft zu haben. Ich war schon etwas stolz auf mich selbst", erzählt Sandner. Und es war schnell klar, der erste Wettkampf sollte nicht der letzte sein. Und auch die Länge sollte gesteigert werden. Dieses Jahr ist nun der Halbmarathon dran. Die Marathonstrecke hat der 38-Jährige bereits im Hinterkopf. Doch damit lässt er sich Zeit. Zunächst stehen die 21 Kilometer auf dem Programm. "Ich habe mir einen Trainingsplan aus dem Internet besorgt", sagt Sandner über die Vorbereitungen. Drei Mal pro Woche ist er normalerweise unterwegs. Unter der Woche stehen kürzere Läufe an, sonntags dann ein langer. Mit einer GPS-Uhr überwacht er seine Geschwindigkeit und den Trainingszustand. Das schöne für ihn ist, dass er nur wenig braucht fürs Laufen. Trainingsklamotten an und raus aus dem Haus. Keine Fahrten zu einem Sportplatz oder einer Halle stehen an. Wenn es im Herbst früher dunkel wird, setzt er eben seine Stirnlampe auf. Aber er gibt auch zu: "Wenn es nass ist, muss man sich schon dazu überwinden, rauszugehen." Aber auch das ist mittlerweile kein Problem mehr. Seinen ersten Halbmarathon hat er nun bereits hinter sich. Beim Trolli in Heilbronn. "Es war besser als gedacht. 2:15 Stunden waren geplant. Nach 2:07 Stunden bin ich durchs Ziel gelaufen. Und es wäre sicher eine Zeit unter zwei Stunden drin gewesen." Dies hat er sich nun für den ebm-papst Marathon vorgenommen. "Ich bin gespannt, ob es funktioniert", sagt Sandner. Aber die Zeit ist am Ende eher nebensächlich. Es geht in erster Linie ums dabei sein, um die Atmosphäre bei einem Wettkampf.

Hauke Hannig
Pressesprecher ebm-papst Unternehmensgruppe
Phone: +49 7938 81-7105
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